Junimond
Die Nächte kommen so schnell, weil wir immer spät aufstehen nach der letzten. Durch die Stadt streichen, wenn die Sonne längst am Himmel stolz geworden ist, nicht ganz unverwundbar im Moment, aber tapfer die Wolken zur Seite schiebt. Dann wieder durch den Park, ich sehe dass Frankfurt im Osten so schön geworden ist.
Dann wird es schon Abend, und es gibt ein bisschen Kultur. Und ich sehe Menschen aus nächster Nähe, von denen ich früher mir zusammen träumte, sie jemals kennenlernen zu wollen. Das Essen ist gut und schon wieder kostenlos. Alle Reden sind geschwungen. Ein Wind geht durch die Stadt, als läge sie am Meer.
Gute Nachrichten und eine kleine, manchmal fragwürdige Geborgenheit. Aber es lässt sich nicht in Frage stellen, ein neues Glas Wein und ein neuer Anfang eines Gesprächs erwirken eine Normalität, wie ich sie nicht kenne, aber erlebe.
Und wieder steht der Mond längst am Himmel. Es ist spät und dann früh. Die Nächte kommen so schnell. Der Sommer kommt schnell. Und dann der Winter.
Dann wird es schon Abend, und es gibt ein bisschen Kultur. Und ich sehe Menschen aus nächster Nähe, von denen ich früher mir zusammen träumte, sie jemals kennenlernen zu wollen. Das Essen ist gut und schon wieder kostenlos. Alle Reden sind geschwungen. Ein Wind geht durch die Stadt, als läge sie am Meer.
Gute Nachrichten und eine kleine, manchmal fragwürdige Geborgenheit. Aber es lässt sich nicht in Frage stellen, ein neues Glas Wein und ein neuer Anfang eines Gesprächs erwirken eine Normalität, wie ich sie nicht kenne, aber erlebe.
Und wieder steht der Mond längst am Himmel. Es ist spät und dann früh. Die Nächte kommen so schnell. Der Sommer kommt schnell. Und dann der Winter.
wasserfrau - 3. Jun, 13:49